Jacques Delors Institut – Europäischer Think Tank in Berlin

Soziale Netzwerke und Populismus in der EU - eine Bilanz

Soziale Netzwerke und Populismus in der EU - eine Bilanz

In diesem Paper analysiert Paul-Jasper Dittrich den Aufstieg von Populisten auf Facebook in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien. Die Analyse zeigt, dass es Populisten in allen vier Ländern gelungen ist, soziale Netzwerke als Kommunikations- und Mobilisierungstool zu etablieren. mehr

Risiken im Euroraum: Was den Aufschwung stoppen könnte

Risiken im Euroraum: Was den Aufschwung stoppen könnte

Viele Zeichen deuten derzeit auf eine wirtschaftliche Erholung im Euroraum hin. Die politischen Unwägbarkeiten im Euroraum hingegen scheinen kein Ende zu nehmen: von den Wahlen in Frankreich zu den neuen Verhandlungen in Griechenland und um den Brexit. Doch auch wirtschaftliche Altlasten aus der Krise könnten den Aufschwung der Euroländer gefährden, wie ein Blick auf die neusten Zahlen zeigt. mehr

Euroskeptizismus - ein dynamisches Phänomen

Euroskeptizismus - ein dynamisches Phänomen

In diesem Policy Paper zeigt Maurits Meijers auf, welche ideologischen Motive zu einer euroskeptischen Haltung führen können und wie sich das Wesen des Euroskeptizismus im Laufe der Jahre stark geändert hat. Zudem beschreibt er, inwiefern Euroskeptizismus tiefgreifende Konsequenzen innerhalb von EU-Mitgliedstaaten sowie für den europäischen Integrationsprozess an sich haben kann. mehr

Win-Win-Win Partnerschaften in der EU-Migrationspolitik

Win-Win-Win Partnerschaften in der EU-Migrationspolitik

Die EU-Mitgliedstaaten sind sich einig: Beim Migrationsmanagement muss die EU stärker mit Drittstaaten zusammenarbeiten. Maßgeschneidert, umfassend und zum beiderseitigen Vorteil. Diese Schlagworte sollen die neuen Migrationspartnerschaften der EU beschreiben. Dieses Policy Paper von Nicole Koenig untersucht, ob die EU diesen Versprechen tatsächlich gerecht wird und zieht erste Lehren aus der Umsetzung. mehr

Europas Kapitalmärkte und der Brexit

Europas Kapitalmärkte und der Brexit

Am 29. März hat Großbritannien offiziell die Austrittsverhandlungen mit der EU eingeleitet. Viele EU-Staaten hoffen nun, von einem Exodus der britischen Finanzindustrie profitieren zu können. Allerdings sollte man nicht ignorieren, welche Vorteile die europäischen Kapitalmärkte bisher aus dem Finanzzentrum London gezogen haben. Eine Analyse von Philipp Ständer. mehr

Zukunftsagenda für deutsch-polnische Kooperation

Die gefährliche weltpolitische Lage zwingt Polen und Deutschland zu engerer Zusammenarbeit. In diesem Policy Paper schlägt Jan Jakub Chromiec eine zukunftsgerichtete deutsch-polnische Agenda vor. Ziel sollte sein, aus einem Modus von Konfrontation in einen Modus der kooperativen Assertivität umzuschalten. mehr more

Risiken im Euroraum: Was den Aufschwung stoppen könnte

Viele Zeichen deuten derzeit auf eine wirtschaftliche Erholung im Euroraum hin. Die politischen Unwägbarkeiten im Euroraum hingegen scheinen kein Ende zu nehmen: von den Wahlen in Frankreich zu den neuen Verhandlungen in Griechenland und um den Brexit. Doch auch wirtschaftliche Altlasten aus der Krise könnten den Aufschwung der Euroländer gefährden, wie ein Blick auf die neusten Zahlen zeigt. mehr more

Euroskeptizismus – ein dynamisches Phänomen

In diesem Policy Paper zeigt Maurits Meijers auf, welche ideologischen Motive zu einer euroskeptischen Haltung führen können und wie sich das Wesen des Euroskeptizismus im Laufe der Jahre stark geändert hat. Zudem beschreibt er, inwiefern Euroskeptizismus tiefgreifende Konsequenzen innerhalb von EU-Mitgliedstaaten sowie für den europäischen Integrationsprozess an sich haben kann. mehr more

Win-Win-Win Partnerschaften in der EU-Migrationspolitik

Die EU-Mitgliedstaaten sind sich einig: Beim Migrationsmanagement muss die EU stärker mit Drittstaaten zusammenarbeiten. Maßgeschneidert, umfassend und zum beiderseitigen Vorteil. Diese Schlagworte sollen die neuen Migrationspartnerschaften der EU beschreiben. Dieses Policy Paper von Nicole Koenig untersucht, ob die EU diesen Versprechen tatsächlich gerecht wird und zieht erste Lehren aus der Umsetzung. mehr more