Medien

Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte:

Heidi Marleen Kuhlmann: kuhlmann@delorsinstitut.de
Prof. Dr. Henrik Enderlein: enderlein@delorsinstitut.de

Aktuelle Medienauftritte

Die Auswirkungen des Brexit auf das EU-Budget

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wird vermutlich eine Lücke von rund 10 Mrd. Euro jährlich im EU-Budget verursachen. Jörg Haas erklärt im Gespräch mit Der Standard vom 26. März, welche Länder in ihren Nettobeiträgen besonders stark von den Auswirkungen des Brexit betroffen sein könnten. mehr more

Macron – ein starker Partner für Deutschland

„Macron wäre ein starker Partner für Deutschland, aber er wäre auch unbequem“, sagt Henrik Enderlein über den französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron und dessen Gestaltungspläne für eine gemeinsame Europapolitik im Interview mit der ARD für die Sendung Bericht aus Berlin am 12. März. mehr more

5 Szenarien zur Zukunft Europas

Am 01. März hat die Europäische Kommission das neue Weißbuch zur Zukunft Europas veröffentlicht, in dem in fünf Szenarien skizziert wird, wo die EU im Jahr 2025 stehen könnte. Anlässlich dessen kommentiert Henrik Enderlein in einem Radiointerview vom 01. März mit dem WDR5 die vorgeschlagenen Szenarien und spricht sich für eine EU mit reduzierten, aber effizienten Kompetenzbereichen aus. mehr more

Henrik Enderlein: „Hört auf mit dem Frankreich-Bashing“

In der Wirtschaftswoche vom 10.2., erschien ein ausführliches Interview mit Henrik Enderlein über seine Einschätzung des Wahlkampfes in Frankreich. Lesen Sie hier das Interview in ganzer Länge:   Wäre ein Sieg von Marine Le Pen der Super-Gau im deutsch-französischen Verhältnis? Ihr Sieg wäre die Fortsetzung der schwarzen Serie für Europa – nach dem Brexit und … mehr more

„Die amerikanische Kritik am Euro ist absurd“

Henrik Enderlein wird in Les Echos vom 10.2. wie folgt zitiert: „In Europa müssen wir uns über den realen Wechselkurs unterhalten, über das Defizit an Investitionen und die deutsche Finanzpolitik. Aber die amerikanische Kritik, der Euro sei zu Gunsten Deutschlands unterbewertet, ist unsinnig und absurd.“ mehr more