Medien

Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte:

Heidi Marleen Kuhlmann: kuhlmann@delorsinstitut.de
Prof. Dr. Henrik Enderlein: enderlein@delorsinstitut.de

Aktuelle Medienauftritte

Perspektiven auf europäische Sozialpolitik

In einem Radiointerview mit dem WDR 5 äußert sich Lucas Guttenberg, stellvertretender Direktor des Jacques Delors Instituts Berlin, zu Emmanuel Macrons Aufruf zu EU-Reformen und zur Antwort der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Auch wenn Kramp-Karrenbauer und Macron sich in einigen Punkten einig sind, so gehen ihre Meinungen hinsichtlich einer gemeinsamen Sozialpolitik auseinander. mehr

Aachener Vertrag: Eine neue Etappe?

„Der Aachener Vertrag ist eher von symbolischer Kraft als von praktischem Wert", sagt Henrik Enderlein, Direktor des Jacques Delors Institutes Berlin im Deutschlandfunk. Das sei beim Elysée Vertrag 1963 anders gewesen. Der habe visionär die deutsch-französische Freundschaft hervorgebracht. Henrik Enderlein fordert daher pragmatische, langfristige Strategien in der Zusammenarbeit, die insbesondere das Voranschreiten zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum ermöglichen. mehr

Brexit-Votum: Kein Sargnagel für die EU

„Die Ablehnung des von Theresa May ausgehandelten Brexit-Abkommens im britischen Unterhaus führt derzeit zu einer großen Unsicherheit in Politik und Gesellschaft“, so Nicole Koenig, stellvertretende Direktorin am Jacques Delors Institute Berlin. Entgegen der Befürchtungen einiger Brexit BeobachterInnen, bedeute der Austritt – mit oder ohne Deal – ­jedoch nicht das Ende der EU. Das Thema Brexit müsse schnell und mit möglichst geringem Schaden geklärt werden, doch auch während dieser Zeit gehe die inhaltliche Arbeit der EU in anderen Bereichen weiter, sagte Nicole Koenig in den n.tv Nachrichten. mehr

Die europäischen Rechten nehmen die EU ins Visier

Auch wenn rechte Parteien derzeit ihr Netzwerk innerhalb der EU weiter ausbauen, so weisen sie, laut Valentin Kreilinger, Policy Fellow am Jacques Delors Institute Berlin, dennoch eine entscheidende Schwachstelle auf. In seiner Studie stellt er fest: Die Rechtsaußen-Fraktionen im Europäischen Parlament (ENF und EFDD) hatten in der Vergangenheit Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit, weil sie sich in grundlegenden politischen Fragen uneinig sind. mehr