Medien

Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte:

Heidi Marleen Kuhlmann: kuhlmann@delorsinstitut.de
Prof. Dr. Henrik Enderlein: enderlein@delorsinstitut.de

Aktuelle Medienauftritte

„Nur Zeit gewonnen im Kampf gegen den Populismus“

Im Nachgang des zweiten Wahlganges in Frankreich, äußert sich Henrik Enderlein im Interview mit dem Handelsblatt zur Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen und hofft auf ein Comeback für Europa. Jedoch sagt er: "[...] nach der Wahl ist vor der Wahl: Im Juni finden Parlamentswahlen statt. Erst dann wissen wir, mit welcher Mehrheit er [Macron] überhaupt regieren kann. Und nur wenn er eine parlamentarische Mehrheit hat, kann er das Land auch verändern." mehr more

Wirtschaftspolitik nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich

Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk gab Henrik Enderlein eine Prognose für den zweiten Wahlgang in Frankreich. Er sagte, Frankreich brauche einen Neuanfang, um die gesellschaftliche Balance wiederherzustellen. Beispielsweise müssten mittelständische Unternehmen in Frankreich gestärkt werden. mehr more

Bei Le Pen-Wahlsieg: ein hochexplosives Szenario

Bei einem Wahlsieg von Marine Le Pen würden die Märkte mit Kapitalflucht aus Frankreich reagieren, sagt Henrik Enderlein. Nicht Marine Le Pen würde dann die Währungsunion zerstören, sondern die Märkte würden das von selbst tun: "Die Märkte könnten den Euro in 48 Stunden zerstören" - ein hochexplosives Szenario. mehr more

Es läuft in Europa

Die Arbeitslosigkeit geht zurück, die Konsumausgaben steigen und die populistischen Versuchungen haben, laut Jörg Haas, nachgelassen. Die Journalistin Catherine Hoffmann schreibt: "Europa, eben noch abgeschrieben, ist plötzlich wieder da. Mit dem politischen Erwachen geht eine wirtschaftliche Renaissance einher: Europa und seine Wirtschaft sind in einem besseren Zustand, als es viele Menschen wahrhaben wollen." mehr more

Warum gewinnen Populisten im Netz?

Ein ausführlicher Artikel von Brookings befasst sich mit dem Policy Paper von Paul-Jasper Dittrich, das vergleichend den Erfolg von Populisten in Sozialen Netzwerken in Europa misst. Dittrichs Analyse zeigt, dass Soziale Netzwerke die anti-establishment Botschaften von Populisten durch den unmittelbaren Kontakt zu ihrer Zielgruppe in besonderer Weise fördern. mehr more