Publikationen von Valentin Kreilinger

Die Stimme der Parlamente in der EU stärken

Zwei Beziehungen im Mehrebenensystem der EU sind besonders komplex: Die nationalen Parlamente überwachen die Aktivitäten der Europäischen Kommission, und das Europäische Parlament agiert als „public forum“, das Meinungsverschiedenheiten mit einzelnen nationalen Regierungen nicht aus dem Weg geht. Dieses Policy Paper legt sechs Empfehlungen vor, damit die Stimmen von Parlamenten im Mehrebenensystem der EU gehört werden. mehr

Drei Methoden der EU-Integration

Seit der Verabschiedung der Römischen Erklärung vor einem Jahr hat die Debatte über die Zukunft Europas an Fahrt aufgenommen. Die unterschiedlichen Methoden der Integration haben gleichwohl bisher wenig Beachtung gefunden. In diesem Blog Post erklärt Valentin Kreilinger, wie die Gemeinschafts-, die Unions und die neue Konsultationsmethode die Debatte über die Vertiefung der Union bisher geprägt haben. mehr

Das Europäische Parlament in der Handelspolitik

Handelsabkommen wie ACTA, TTIP und CETA sind den vergangenen Jahren kontrovers diskutiert worden. Das Policy Paper von Laura Wolfstädter, Sophia Becker und Valentin Kreilinger zeigt, wie das Europäische Parlament, aufbauend auf einschlägigen Rechtsvorschriften und historischen Präzedenzfällen, in der Gemeinsamen Handelspolitik der EU eine wichtige Rolle spielen kann. mehr

Die EU demokratischer gestalten

In der Debatte über die Zukunft der EU geht es erstmals seit der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon wieder um grundlegende institutionelle Fragen. In diesem Policy Paper analysiert Valentin Kreilinger die in den vergangenen Monaten als Teil der Debatte gemachten Vorschläge und untersucht die rechtlichen Voraussetzungen sowie die politischen Handlungsspielräume für ihre mögliche Umsetzung. mehr

EPPO und PESCO: Flexibilität in der EU-Integration

Das Policy Paper von Laura Maria Wolfstädter und Valentin Kreilinger untersucht, wie die beiden wichtigsten Flexibilitätsinstrumente des Vertrags von Lissabon, Verstärkte Zusammenarbeit und Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (PESCO), für die Einrichtung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) und die Stärkung der Verteidigungs-Zusammenarbeit genutzt worden sind. mehr