Publikationen von Valentin Kreilinger

Neuer Watchdog für Europas Polizisten

Ein gemeinsamer parlamentarischer Kontrollausschuss für Europol, die Joint Parliamentary Scrutiny Group, wird im Herbst 2017 erstmals zusammentreten. Dieses Policy Paper von Valentin Kreilinger untersucht die politischen Schwierigkeiten bei der Schaffung dieses Gremiums, bewertet die im April 2017 gefundene Vereinbarung und präsentiert konkrete Vorschläge, damit der Kontrollausschuss effizient arbeiten kann. mehr

60. Jubiläum: Alle Wege führen nach Rom – und dann?

Am 25. März 2017 werden die Staats- und Regierungschefs der EU-27 anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge eine „Erklärung von Rom“ verabschieden. Für Henrik Enderlein und Valentin Kreilinger enthalten die derzeitigen Überlegungen für die Zukunft der EU-27, u.a. im Weißbuch der Europäischen Kommission, richtungsweisende Ideen, brauchen aber eine klare Agenda für ihre Umsetzung. mehr

Brexit als Drama in drei Akten: Verhandlungen und Szenarien

Dieses Policy Paper beschreibt die bevorstehenden Brexit-Verhandlungen: Valentin Kreilinger, Sophia Becker and Laura Maria Wolfstädter systematisieren die nächsten Schritte im Prozess und untersuchen die individuellen Verfahrensvoraussetzungen. Dabei teilen sie die Verhandlungen in drei Akte auf: (i) Austrittsverhandlungen, (ii) Verhandlung und Gestaltung der künftigen Beziehungen und (iii) Neukonfigurierung der EU-Verträge. mehr

Braucht die Eurozone ein Parlament?

Der Vorschlag zur Schaffung eines „Parlaments für die Eurozone“ ist in die Debatte über die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zurückgekehrt. In diesem Zusammenhang blicken Valentin Kreilinger und Morgan Larhant über die institutionelle Innovation hinaus auf die Relevanz und die mögliche Reichweite dieser Idee. mehr

Europas Parlamente: Vetoplayer im Brexit-Prozess

Seitdem die britische Premierministerin Theresa May angekündigt hat “Brexit means Brexit”, fragen sich viele, wie der Verhandlungsprozess ablaufen wird. Eins ist klar: Alles was die Regierungen und die EU Institutionen machen - Parlamente werden es kontrollieren. Am Beispiel Wallonien und CETA wurde zuletzt deutlich, dass Parlamente - egal ob nationale oder regionale - Einfluss haben und ihn geltend machen können. Und das wird auch für den Brexit gelten. mehr