Publikationen von Valentin Kreilinger

Die EU demokratischer gestalten

In der Debatte über die Zukunft der EU geht es erstmals seit der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon wieder um grundlegende institutionelle Fragen. In diesem Policy Paper analysiert Valentin Kreilinger die in den vergangenen Monaten als Teil der Debatte gemachten Vorschläge und untersucht die rechtlichen Voraussetzungen sowie die politischen Handlungsspielräume für ihre mögliche Umsetzung. mehr

EPPO und PESCO: Flexibilität in der EU-Integration

Das Policy Paper von Laura Maria Wolfstädter und Valentin Kreilinger untersucht, wie die beiden wichtigsten Flexibilitätsinstrumente des Vertrags von Lissabon, Verstärkte Zusammenarbeit und Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (PESCO), für die Einrichtung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) und die Stärkung der Verteidigungs-Zusammenarbeit genutzt worden sind. mehr

Neuer Watchdog für Europas Polizisten

Ein gemeinsamer parlamentarischer Kontrollausschuss für Europol, die Joint Parliamentary Scrutiny Group, wird im Herbst 2017 erstmals zusammentreten. Dieses Policy Paper von Valentin Kreilinger untersucht die politischen Schwierigkeiten bei der Schaffung dieses Gremiums, bewertet die im April 2017 gefundene Vereinbarung und präsentiert konkrete Vorschläge, damit der Kontrollausschuss effizient arbeiten kann. mehr

60. Jubiläum: Alle Wege führen nach Rom – und dann?

Am 25. März 2017 werden die Staats- und Regierungschefs der EU-27 anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge eine „Erklärung von Rom“ verabschieden. Für Henrik Enderlein und Valentin Kreilinger enthalten die derzeitigen Überlegungen für die Zukunft der EU-27, u.a. im Weißbuch der Europäischen Kommission, richtungsweisende Ideen, brauchen aber eine klare Agenda für ihre Umsetzung. mehr

Brexit als Drama in drei Akten: Verhandlungen und Szenarien

Dieses Policy Paper beschreibt die bevorstehenden Brexit-Verhandlungen: Valentin Kreilinger, Sophia Becker and Laura Maria Wolfstädter systematisieren die nächsten Schritte im Prozess und untersuchen die individuellen Verfahrensvoraussetzungen. Dabei teilen sie die Verhandlungen in drei Akte auf: (i) Austrittsverhandlungen, (ii) Verhandlung und Gestaltung der künftigen Beziehungen und (iii) Neukonfigurierung der EU-Verträge. mehr