Publikationen zu: EU-Institutionen und Governance

Brexit: Die schwersten Etappen stehen noch aus

Die erste Etappe ist geschafft. Vergangenen Freitag hat der Europäische Rat formal „ausreichenden Fortschritt“ in den Brexit-Verhandlungen bescheinigt; grünes Licht also für die zweite Phase. Doch Berg- und Zeitfahren stehen noch aus. In diesem Blog Post beleuchtet Max Mannweiler die nächsten drei Etappen der Brexit-Verhandlungen und zeigt die größten Hürden darin auf. mehr

Die EU demokratischer gestalten

In der Debatte über die Zukunft der EU geht es erstmals seit der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon wieder um grundlegende institutionelle Fragen. In diesem Policy Paper analysiert Valentin Kreilinger die in den vergangenen Monaten als Teil der Debatte gemachten Vorschläge und untersucht die rechtlichen Voraussetzungen sowie die politischen Handlungsspielräume für ihre mögliche Umsetzung. mehr

ESM-Reform – Die Suche nach einem Allheilmittel

Die Reform des ESM ist ein zentraler Punkt in der Diskussion über die Zukunft der Währungsunion. Verschiedenste Vorschläge liegen auf dem Tisch: Schulden-restrukturierung, ein Backstop für den Abwicklungsfonds, die Zukunft der Krisenarchitektur und eine Änderung der wirtschaftspolitischen Überwachung. Unsere Studie strukturiert die Debatte und führt durch das Dickicht der Vorschläge. mehr

Irlands steiniger Weg Richtung Brexit

Der Brexit wirft eine Serie von komplexen Fragen im Hinblick auf die Grenze zwischen der Republik Irland und dem nördlichen, britischen teil der Insel auf. Die schwierige soziale, politische und emotionale Balance zwischen beiden Landesteilen könnte dadurch ins Wanken geraten. Dieser Beitrag von Aziliz Gouez präsentiert die drei größten Probleme, welchen sich die EU mit Blick auf Brexit und Irland gegenübersieht. mehr

EPPO und PESCO: Flexibilität in der EU-Integration

Das Policy Paper von Laura Maria Wolfstädter und Valentin Kreilinger untersucht, wie die beiden wichtigsten Flexibilitätsinstrumente des Vertrags von Lissabon, Verstärkte Zusammenarbeit und Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (PESCO), für die Einrichtung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) und die Stärkung der Verteidigungs-Zusammenarbeit genutzt worden sind. mehr