Publikationen zu: EU-Institutionen und Governance

Das Europäische Parlament in der Handelspolitik

Handelsabkommen wie ACTA, TTIP und CETA sind den vergangenen Jahren kontrovers diskutiert worden. Das Policy Paper von Laura Wolfstädter, Sophia Becker und Valentin Kreilinger zeigt, wie das Europäische Parlament, aufbauend auf einschlägigen Rechtsvorschriften und historischen Präzedenzfällen, in der Gemeinsamen Handelspolitik der EU eine wichtige Rolle spielen kann. mehr

Quo vadis, Italia? Die EU in einem turbulenten Wahlkampf

Am 4. März 2018 wählt Italien. Euroskeptische Parteien wie die Fünf-Sterne-Bewegung oder die Rechtspartei Lega haben daher Aufwind. Wie lässt sich die zunehmende Abkehr von der EU erklären und was erwartet Europa nach der Wahl? Dieser Blog Post wirft einen differenzierten Blick auf diese Fragen und beschreibt vier Koalitionsoptionen sowie mögliche Implikationen für die EU. mehr

Brexit: Die schwersten Etappen stehen noch aus

Die erste Etappe ist geschafft. Vergangenen Freitag hat der Europäische Rat formal „ausreichenden Fortschritt“ in den Brexit-Verhandlungen bescheinigt; grünes Licht also für die zweite Phase. Doch Berg- und Zeitfahren stehen noch aus. In diesem Blog Post beleuchtet Max Mannweiler die nächsten drei Etappen der Brexit-Verhandlungen und zeigt die größten Hürden darin auf. mehr

Die EU demokratischer gestalten

In der Debatte über die Zukunft der EU geht es erstmals seit der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon wieder um grundlegende institutionelle Fragen. In diesem Policy Paper analysiert Valentin Kreilinger die in den vergangenen Monaten als Teil der Debatte gemachten Vorschläge und untersucht die rechtlichen Voraussetzungen sowie die politischen Handlungsspielräume für ihre mögliche Umsetzung. mehr

ESM-Reform – Die Suche nach einem Allheilmittel

Die Reform des ESM ist ein zentraler Punkt in der Diskussion über die Zukunft der Währungsunion. Verschiedenste Vorschläge liegen auf dem Tisch: Schulden-restrukturierung, ein Backstop für den Abwicklungsfonds, die Zukunft der Krisenarchitektur und eine Änderung der wirtschaftspolitischen Überwachung. Unsere Studie strukturiert die Debatte und führt durch das Dickicht der Vorschläge. mehr