Publikationen zu: EU-Institutionen und Governance

Welche Zukunft für das EU-Ukraine Assoziierungsabkommen?

Im April haben die Niederländer mehrheitlich gegen die Ratifizierung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine gestimmt. Wie kam es dazu? Wie hat man darauf reagiert? Und was bedeutet das Ganze für die EU? In diesem Blog Post geht Viktor Savinok den Hintergründen zum Referendum nach, ordnet die Entscheidung des Europäischen Rats ein und diskutiert Implikationen für die EU. mehr more

Brexit als Drama in drei Akten: Verhandlungen und Szenarien

Dieses Policy Paper beschreibt die bevorstehenden Brexit-Verhandlungen: Valentin Kreilinger, Sophia Becker and Laura Maria Wolfstädter systematisieren die nächsten Schritte im Prozess und untersuchen die individuellen Verfahrensvoraussetzungen. Dabei teilen sie die Verhandlungen in drei Akte auf: (i) Austrittsverhandlungen, (ii) Verhandlung und Gestaltung der künftigen Beziehungen und (iii) Neukonfigurierung der EU-Verträge. mehr more

Was denkt die Millenniums-Generation über EU und Euro?

Was denkt Europas junge Generation über die EU und den Euro? Was wissen sie über die Europäische Union? Und welche Veränderungen wünschen sie sich für die gemeinsame Währung? Anna auf dem Brinke, Katharina Gnath und Philipp Ständer analysieren dazu Umfragedaten für alle 28 EU-Mitgliedstaaten und ziehen daraus Schlüsse für die Politik. mehr more

Braucht die Eurozone ein Parlament?

Der Vorschlag zur Schaffung eines „Parlaments für die Eurozone“ ist in die Debatte über die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zurückgekehrt. In diesem Zusammenhang blicken Valentin Kreilinger und Morgan Larhant über die institutionelle Innovation hinaus auf die Relevanz und die mögliche Reichweite dieser Idee. mehr more

Frankreich und Deutschland in der Flüchtlingskrise

Deutschland und Frankreich müssen die EU dazu bringen, über den Tellerrand der jetzigen Krise hinauszuschauen. Ziel sollte es sein, vom reaktiven Krisenmanagement zu einem präventiven und vorausschauenden Ansatz zu gelangen, der auf einem gemeinsamen und umfassenden europäischen Regelwerk und Instrumentarium beruht. mehr more