Publikationen zu: Wirtschafts- und Währungsunion

EU-Haushalt nach dem Brexit: Schock birgt Chancen

Brexit reißt eine Lücke in den EU-Haushalt. Die EU muss daher zwischen einer Ausgabenkürzung und einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge wählen. Jörg Haas argumentiert, dass dies einerseits zu Verteilungskonflikten führen kann, andererseits aber auch eine Möglichkeit für eine Neuordnung des EU-Budgets bietet. mehr more

New Pact for Europe: Deutscher Länderbericht

Dieser Bericht erscheint im Rahmen des Projekts New Pact for Europe und basiert auf Debatten einer deutschen Reflektionsgruppe zur Zukunft Europas. Auch wenn die Gruppe die momentane Lage der EU als kritisch ansieht, ist sie dennoch überzeugt, dass die EU ein Positivsummenspiel für alle darstellen kann. Der Bericht stellt Ideen und Empfehlungen vor, wie die EU auf die aktuelle Herausforderungen reagieren sollte. mehr more

Europäische Wirtschaftspolitik in Zeiten von Trump und Brexit

Die internationale Wirtschaftspolitik der EU sieht sich nach den Umwälzungen des Jahres 2016 mit einer neuen Umwelt konfrontiert. Wie muss Europa auf die Herausforderungen reagieren, die sich durch Donald Trumps Präsidentschaft und den Brexit ergeben? Dieser Text basiert auf einem Vortrag von Jörg Haas beim 3. Treffen der deutsch-französischen Initiative Think Tanks Tandem. mehr more

Risiken im Euroraum: Was den Aufschwung stoppen könnte

Viele Zeichen deuten derzeit auf eine wirtschaftliche Erholung im Euroraum hin. Die politischen Unwägbarkeiten im Euroraum hingegen scheinen kein Ende zu nehmen: von den Wahlen in Frankreich zu den neuen Verhandlungen in Griechenland und um den Brexit. Doch auch wirtschaftliche Altlasten aus der Krise könnten den Aufschwung der Euroländer gefährden, wie ein Blick auf die neusten Zahlen zeigt. mehr more

Europas Kapitalmärkte und der Brexit

Am 29. März hat Großbritannien offiziell die Austrittsverhandlungen mit der EU eingeleitet. Viele EU-Staaten hoffen nun, von einem Exodus der britischen Finanzindustrie profitieren zu können. Allerdings sollte man nicht ignorieren, welche Vorteile die europäischen Kapitalmärkte bisher aus dem Finanzzentrum London gezogen haben. Eine Analyse von Philipp Ständer. mehr more