„Ein Ende der Negativzinsen im Jahr 2019 ist zu spät“

Die WELT berichtete am 26. Oktober über die Entscheidung der EZB, ihre Anleihenkäufe ab Januar zu halbieren. Die Zeitung zitierte Henrik Enderlein, Direktor des Jacques Delors Instituts – Berlin, der die Reaktion der EZB als zu zögerlich kritisierte: „Ein Ende der Negativzinsen im Jahr 2019 ist viel zu spät. Der Ausblick setzt die falschen Akzente“, so Enderlein. Draghi selbst räumte in seinem Statement ein, dass sich auch die Direktoriumsmitglieder der EZB keineswegs völlig einig gewesen seien. Eine Mehrheit habe sich jedoch für die Fortsetzung der Anleihenkaufprogramme ohne festen Schlusspunkt ausgesprochen. Die nächste Entscheidung des EZB-Direktoriums findet am 14. Dezember statt.

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