Verantwortlicher Umgang mit Nutzerdaten

Der aktuelle Skandal um Cambridge Analytica wirft zahreiche Fragen über den Umgang mit Social Media-Daten auf. Die Art in der die Beraterfirma Nutzerinformationen von Facebook missbraucht hat, bedroht die generelle Verfügbarkeit von Daten für Forschungsarbeiten. In dieser Debatte zitiert die New York Times Paul-Jasper Dittrich, der für einen verantwortungsvollen Umgang von Nutzerdaten in der Wissenschaft plädiert. Gleichzeitig dürfe der legitime Ruf nach mehr Datenschutz die Forschung zu Social Media aber nicht gänzlich unter sich begraben. „Gerade um die tatsächliche Interaktion zwischen Populismus und Facebook zu ermitteln, brauchen Forscher mehr Zugang zu Daten, nicht weniger,“ so Dittrich.

 

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