Jacques Delors Institut – Europäischer Think Tank in Berlin

Flexible Integration gefährlich für Geflüchtete: Fall Dänemark

Flexible Integration gefährlich für Geflüchtete: Fall Dänemark

Sollte das Gemeinsame Europäische Asylsystem auf flexiblen Integrationsmodellen beruhen? Da sich die Mitgliedstaaten zur Zeit nicht über eine Reform des Asylrechts einigen können, hat ein solches Vorgehen zunehmend an Popularität gewonnen. In Anbetracht der systematischen Untergrabung des Schutzes von Geflüchteten im opt-out-Land Dänemark mahnt dieser Post vor mit differenzierten Integration verbundenen Risiken für die EU Asylpolitik. mehr

Nutzer, Daten, Netzwerke. Besteuerung der Digitalwirtschaft.

Nutzer, Daten, Netzwerke. Besteuerung der Digitalwirtschaft.

Die gerechte Besteuerung digitaler Unternehmen ist seit letztem Jahr weit oben auf der europapolitischen Agenda. Jedoch sind die derzeitigen Regeln der Besteuerung von Unternehmen in der EU ungeeignet, digitale Wertschöpfung angemessen zu berücksichtigen. Pola Schneemelcher und Paul-Jasper Dittrich analysieren das Problem und machen einen Vorschlag zur Besteuerung von digitaler Wertschöpfung im Binnenmarkt. mehr

Drittstaaten und GSVP: Ein strategischerer Ansatz

Drittstaaten und GSVP: Ein strategischerer Ansatz

Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, die Einbindung von Drittstaaten in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik strategischer zu gestalten. Dieser Brief zeigt, warum ein systematischerer Ansatz notwendig ist. An den Brexit-Verhandlungen zeigt sich, was dies in der Praxis bedeutet und wo die Grenzen bei der Einbindung liegen. mehr

Vorschlag: Haushaltsinstrument für die Eurozone

Vorschlag: Haushaltsinstrument für die Eurozone

Bis Juni muss die Eurogrouppe ein konkretes Design für ein Haushaltsinstrument für die Eurozone erarbeiten - aber bis jetzt ist völlig unklar, wie dieses Instrument aussehen könnte. Unser Policy Paper füllt dieses Vakuum und macht einen konkreten und pragmatischen Vorschlag, um das Funktionieren der Eurozone zu verbessern. mehr

Soziale Ungleichgewichte: Wie geht es dir, Europa?

Soziale Ungleichgewichte: Wie geht es dir, Europa?

Europas Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt, doch Europäer betrachten soziale Fragen weiterhin als größte Herausforderungen der EU? Philipp Ständer und Sylvia Schmidt fragen in ihrem Bericht nach sozialen Ungleichgewichten. Der Bericht beleuchtet sechs sozialen Herausforderungen von EU-übergreifender Relevanz und gibt einen lebensnahen und facettenreichen Einblick in die unterschiedlichen Lebenslagen und Arbeitsbedingungen in der EU. mehr

Sollte es ein zweites Brexit-Referendum geben? Eine Abwägung.

Sollte es ein zweites Brexit-Referendum geben? Eine Abwägung.

In diesem Paper wirft unsere Gastautorin Sandra Kröger einen Blick auf die Debatte um ein zweites Brexit-Referendum. Es werden die damit verbundenen Vor- und Nachteile sowie rechtlichen Fragen diskutiert. Zusammenfassend erörtert die Autorin in ihrem Paper dann, welche Chancen und Risiken ein zweiter Volksentscheid zur Mitgliedschaft Großbritanniens bieten würde. mehr

Flexible Integration gefährlich für Geflüchtete: Fall Dänemark

Sollte das Gemeinsame Europäische Asylsystem auf flexiblen Integrationsmodellen beruhen? Da sich die Mitgliedstaaten zur Zeit nicht über eine Reform des Asylrechts einigen können, hat ein solches Vorgehen zunehmend an Popularität gewonnen. In Anbetracht der systematischen Untergrabung des Schutzes von Geflüchteten im opt-out-Land Dänemark mahnt dieser Post vor mit differenzierten Integration verbundenen Risiken für die EU Asylpolitik. mehr

Nutzer, Daten, Netzwerke. Besteuerung der Digitalwirtschaft.

Die gerechte Besteuerung digitaler Unternehmen ist seit letztem Jahr weit oben auf der europapolitischen Agenda. Jedoch sind die derzeitigen Regeln der Besteuerung von Unternehmen in der EU ungeeignet, digitale Wertschöpfung angemessen zu berücksichtigen. Pola Schneemelcher und Paul-Jasper Dittrich analysieren das Problem und machen einen Vorschlag zur Besteuerung von digitaler Wertschöpfung im Binnenmarkt. mehr

Drittstaaten und GSVP: Ein strategischerer Ansatz

Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, die Einbindung von Drittstaaten in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik strategischer zu gestalten. Dieser Brief zeigt, warum ein systematischerer Ansatz notwendig ist. An den Brexit-Verhandlungen zeigt sich, was dies in der Praxis bedeutet und wo die Grenzen bei der Einbindung liegen. mehr

München: Fazit in vier Punkten

Letzte Woche war Nicole Koenig bei der 55. Münchner Sicherheitskonferenz. In dieser Policy Position fasst sie ihre vier wichtigsten Schlussfolgerungen zur EU, den transatlantischen Beziehungen, dem Wettbewerb der Großmächte und neuen Sicherheitsherausforderungen zusammen. Diese führen zu einer Reihe von unbeantworteten Fragen, die man im kommenden Jahr im Auge behalten sollte. mehr

Themen und Konfliktlinien im Europawahlkampf

Bereits jetzt ist abzusehen, dass eine Reihe unterschiedlicher Themen und Konfliktlinien die Europawahl prägen werden. Dieser Policy Brief blickt auf den beginnenden Europawahlkampf und die zu erwartende Polarisierung der politischen Auseinandersetzung. Der Text entstand im Rahmen der von Pascal Lamy geleiteten Taskforce zur Europawahl 2019. Christine Verger, Beraterin am Jacques Delors Institute Paris ist die Berichterstatterin. mehr