Medien

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Heidi Marleen Kuhlmann: kuhlmann@delorsinstitut.de
Prof. Dr. Henrik Enderlein: enderlein@delorsinstitut.de

Aktuelle Medienauftritte

Über Machtverschiebungen im neuen EU-Parlament

Sechs Monate vor der Europa Wahl im Mai 2019, nimmt der Wahlkampf durch die Aufstellung der Spitzenkandidaten Fahrt auf. Valentin Kreilinger, Policy Fellow am Jacques Delors Institute Berlin zeigt in seiner Analyse bedeutende Verschiebungen im Kräfteverhältnis der Fraktionen. Die neue Zusammensetzung des Europaparlaments werde direkte Folgen für das Programm der EU-Kommission haben. Komplexer wird die Prognose durch den EU-Austritt Großbritanniens im März 2019. 27 der 73 britischen Mandate werden auf 14 EU-Staaten aufgeteilt. Welche Effekte wird die dadurch resultierende Machtverschiebung haben? mehr

„Zum ungünstigsten Zeitpunkt“

Welche Konsequenzen entstehen für die Europäische Union aus der Ankündigung Angela Merkels, dass sie nicht wieder als CDU-Vorsitzende kandidiert und ihre vierte Amtszeit als Kanzlerin auch die letzte sein wird? Lucas Guttenberg, stellvertretender Direktor des Jacques Delors Institute Berlin meint, die Ankündigung des schrittweisen Abgangs komme zum ungünstigsten Zeitpunkt für die EU, im Hinblick auf das Gipfeltreffen des Europäischen Rats im Dezember. „Deutschland wird sich auf nichts mehr verpflichten können,“ sagt Lucas Guttenberg. mehr

Die Welt im Wandel

„Der Wandel, den wir aktuell im politischen, sozialen und ökonomischen erleben, ist so ausgeprägt, wie wir es seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen haben“, sagt Henrik Enderlein, Präsident der Hertie School of Governance und Direktor des Jacques Delors Institute Berlin in einem 45-minütigen Interview mit dem Info Radio rbb. Die Veränderungen, die in den letzten 20-30 Jahren durch Digitalisierung und Globalisierung entstanden seien, könnten nicht mehr mit den Instrumenten der Nationalstaaten begleitet werden. Welche politischen und ökonomischen Konsequenzen sich aus der Finanzkrise vor genau zehn Jahren ergeben? Diesen tiefen Umstrukturierungsprozess hätten wir bis heute noch nicht vollständig begriffen, betont Henrik Enderlein. mehr