Publikationen von Philipp Ständer

Soziale Ungleichgewichte: Wie geht es dir, Europa?

Europas Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt, doch Europäer betrachten soziale Fragen weiterhin als größte Herausforderungen der EU? Philipp Ständer und Sylvia Schmidt fragen in ihrem Bericht nach sozialen Ungleichgewichten. Der Bericht beleuchtet sechs sozialen Herausforderungen von EU-übergreifender Relevanz und gibt einen lebensnahen und facettenreichen Einblick in die unterschiedlichen Lebenslagen und Arbeitsbedingungen in der EU. mehr

Erfolgsrezept? Produktivität & Löhne exportstarker EU-Länder

Unter welchen Rahmenbedingungen realisieren europäische Volkswirtschaften solides und ausgeglichenes Lohn und Produktivitätswachstum? Um dieser Frage nachzugehen analysieren Pola Schneemelcher und Philipp Ständer in diesem Brief zwei Wirtschaftsmodelle in der EU am Beispiel von vier Ländern, die ein solides Lohn- und Produktivitätswachstum erzielen und sich auf den Weltmärkten erfolgreich behaupten. mehr

Horizon 2020: „Eine hervorragende globale Marke der EU“

Philipp Ständer, Policy Fellow am Jacques Delors Institute Berlin, erklärt in einem Interview in der University World News, dass die Debatte zu Horizon Europe stark vom Brexit beeinflusst zu sein scheint und sich derzeit vor allem um Großbritanniens zukünftigen Status als assoziiertes Land, dreht. Dabei sollte sich die Diskussion eigentlich der Einbeziehung von Drittländern widmen, die bisher nur eine geringe Rolle im Europe Projekt spielen. "Aber Verbindungen zum Rest der Welt müssen ausgebaut werden, um innovative Firmen in Europa zu fördern," betont Philipp Ständer. mehr

Forschungspolitik: Was bei Horizon Europe verhandelt wird

Nachdem die Kommission ihren Vorschlag für das milliardenschwere Forschungsprogramm Horizon Europe vorgelegt hat, sind nun das Europäische Parlament und der Rat am Zug. Dieser Blog Post erklärt welche Prioritäten der Kommissionsvorschlag gesetzt hat und welche politischen Fragen bei den Verhandlungen ins Zentrum rücken werden. mehr

Vier Länder, vier Geschichten

Eine Entkopplung zwischen Lohn- und Produktivitätswachstum in der Eurozone kann nicht erst seit 2013 beobachtet werden: Pola Schneemelcher und Philipp Ständer argumentieren in einem Blog Post, dass eine Entkopplungstendenz bereits vor der Krise stattfand. Die beiden Wissenschaftler des Jacques Delors Instituts – Berlin stellten außerdem fest, das zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten entscheidende Unterschiede im Hinblick auf die Entwicklung des Lohn- und Produktivitätswachstums bestehen. Was diese Beobachtung für die Debatte um die Reform der Stabilisierungsinstrumente und der wirtschaftspolitischen Koordinierung in der Eurozone bedeutet, erläutern Pola Schneemelcher und Philipp Ständer in ihrem Blogpost, der auf Social Europe zweitveröffentlicht wurde.  mehr