Europa – Was den Norden vom Süden trennt

Als „toxisch“ bezeichnet Lucas Guttenberg das gewachsene Misstrauen zwischen Nord- und Südeuropa für die Arbeit der Eurozone im Deutschlandfunk. Seit der Finanzkrise lähmen Klischees und Misstrauen die Zusammenarbeit bei der dringend notwendigen Reform der Eurozone. Dem Stereotyp des reformunfähigen und auf Pump lebenden Südens wird das Klischee des stabilitätsorientierten, unsolidarischen Nordens gegenübergestellt. In diesem Zusammenhang kritisiert unser stellvertretender Direktor vor allem das Verhalten der Bundesregierung. Berlin habe den französischen Präsident Macron mit seinem Anliegen eines gemeinsamen Eurozonenbudgets abblitzen lassen, ohne selbst konstruktive Vorschläge vorzulegen.

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