„Making Europe’s Economic Union work“ – Mario Draghi in Berlin

Mario Draghi sprach Mitte September bei einer Konferenz an der Hertie School of Governance über dringend notwendige Stabilisierungsinstrumente für die Eurozone: Die Euro-Zone brauche ein Instrument, „das das Vertrauen schafft, dass Regierungen immer ihre Wirtschaft stabilisieren können und das hilft, die Märkte in stressigen Zeiten zu überzeugen und damit die bösartigen Folgen zu vermeiden, die wir in der Krise sahen“, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Draghi betonte, dass nicht „der Binnenmarkt oder die Währungsunion, zu der heutigen Lage geführt haben“, sondern „das Unvermögen, beides in allen Bereichen zu vollenden.“ Zu der Konferenz unter dem Titel „Make Europe’s Economic Union work“, hatte Henrick Enderlein, Direktor des Jacques Delors Institute Berlin und Präsident der Hertie School of Governance, unter anderem auch den Bundesfinanzminister Olaf Scholz eingeladen. Auch die Bertelsmann Stiftung und das Jacques Delors Institute Paris waren Ausrichter des Events.

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