Soziale Netzwerke und Populismus während der Bundestagswahl

Im Vorfeld der deutschen Bundestagswahl berichtete der Guardian über die Rolle der sozialen Medien für den Wahlkampf. Insbesondere die Partei „Die Partei“ und die AfD können durch ihre Präsenz auf Onlineplattformen wie Facebook und Twitter eine große Menge an potentiellen Wählerinnen und Wählern erreichen. In diesem Zusammenhang zitiert die Zeitung Paul-Jasper Dittrich und dessen Policy Paper zur Onlinekommunikation populistischer Bewegungen in Europa.

Für den deutschen Bundestagswahlkampf seien die sozialen Netzwerke jedoch eher nachrangig, so Dittrich. „Trotz der großen Berichterstattung zu isolierten Phänomenen wie dem „Schulz-Zug“ oder dem Hype um den jungen Spitzenkandidaten der FDP, Christian Lindner, spielten soziale Netzwerke in der politischen Kommunikation in Deutschland immer noch eine eher kleine Rolle.“

Den englischen Originalbeitrag können Sie hier nachlesen.