Konferenz: Konvergenz im Euroraum

Which convergence for the euro area?

DONNERSTAG 3. DEZEMBER 2015 • 13:00 > 18:30 h • BERLIN

Fest steht: Die Europäische Währungsunion ist in ihrer jetzigen Struktur nicht tragfähig. Ökonomische Konvergenz spielt in den aktuellen Reformvorschlägen zur Stärkung des Euroraums eine zentrale Rolle. Das Konzept ist jedoch hoch umstritten und es herrscht Uneinigkeit über die notwendigen Schritte zu mehr Konvergenz.

Wir diskutierten mit hochrangigen Expertinnen und Experten darüber, welche Rolle wirtschaftliche Konvergenz zur Stärkung der Währungsunion spielen kann:

  • Wieviel Konvergenz ist in der Währungsunion nötig? Wird kann man sie messen?
  • Welche Reformen und Instrumente können Konvergenz im Euroraum fördern?
  • Wie soll der Reformprozess hin zu mehr Konvergenz aussehen?

Es diskutierten: Bergljot Barkbu, Internationaler Währungsfonds; Iain Begg, London School of Economics; Ettore Dorrucci, Europäische Zentralbank; Marcel Fratzscher, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung; Steffen Kampeter, Mitglied des Deutschen Bundestages; Pascal Lamy, ehem. Präsident des Jacques Delors Institute Paris; Catherine Mann, OECD; Karl Pichelmann, Europäische Kommission; Holger Schmieding, Berenberg Bank.

Konferenzsprache war Englisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Anbei finden Sie einige Fotos von der Veranstaltung.

 

Copyright Jacques Delors Institut – Berlin/Thomas Lobenwein